So funktioniert der Vacu-X

Betrieb & Handhabung
• Minimale Auf- und Abrüstzeiten
• Einfache Handhabung und Bedienung
• Stromversorgung aus dem 230V-Netz reicht völlig aus
Arbeitsumgebung & Sicherheit
• Staubfreies, emissionsfreies Arbeiten
• Niedrigerer Geräuschpegel (keine Kompressorenlärm)
• Keine Schutzkleidung erforderlich
Ergebnis & Nachhaltigkeit
• Kein Einsatz von Chemikalien oder Wasser
• Kein Nacharbeiten der gestrahlten Flächen erforderlich
• Preiswert in Anschaffung und Betrieb
Funktionsprinzip
Eine Strahlhaube - das Herz des Systems - ist über einen Absaugschlauch mit einem Vakuumerzeuger (Staubsauger) verbunden. Sobald dieser eingeschaltet wird, entsteht im gesamten System ein Unterdruck. Die Haube wird auf die zu behandelnde Oberfläche gesetzt und haftet dort durch den Sog wie ein Saugnapf. Dadurch bleibt sie stabil auf der Oberfläche und verrutscht nicht.
Zufuhr und Beschleunigung des Strahlmittels
Das Strahlmittel befindet sich in einem 4-Kammer-Behälter auf einem fahrbaren Wagen. Von dort wird es über ein Dosierrohr angesaugt. In der Injektorstrahllanze wird es vom Luftstrom mit hoher Geschwindigkeit beschleunigt und auf die zu bearbeitende Oberfläche geschossen. Das Prinzip ähnelt dem Sandstrahlen, ist jedoch um Vieles kompakter und sauberer.
Reinigung und Rückführung
Das Strahlmittel trifft mit hoher Energie auf die Oberflächen wie Metall, Glas, Stein, etc. und löst dabei Schmutz, Rost oder alte Farbschichten. Trifft es bspw. auf Glas entsteht ein Sandstrahleffekt oder es werden sogar Löcher gebohrt. Direkt nach dem Aufprall saugt der Vakuumerzeuger das Strahlmittel zusammen mit den gelösten Partikeln wieder über den Absaugschlauch in den Behälter zurück. Dadurch entstehen weder Staub noch Schmutz in der Umgebung. Verwendet man einen Abscheider kann das Strahlmittel mehrfach verwendet werden.
Anwendung und Kontrolle
Je nach Bedarf kann die Oberfläche mit dem Verfahren gereinigt, von alten Beschichtungen befreit oder gezielt aufgeraut werden, beispielsweise um bessere Haftung zu schaffen. Die Sichtfenster in der Strahlhaube ermöglichen es, den Strahlvorgang jederzeit zu beobachten und zu kontrollieren.
Details der Strahlhaube
Die Strahllanze
Sobald der Unterdruck in der Haube entsteht, wird das Strahlmittel angesaugt und in der Strahllanze auf die Oberfläche beschleunigt.
Der Saugschlauch
Unmittelbar nach Kontakt mit der Oberfläche wird das Strahlmittel und der Schmutz abgesaugt. Kein Austritt von Strahlmittel und Schmutz.
Das Sichtfenster
Der Bearbeitungsprozess kann dadurch jederzeit visuell kontrolliert werden.
Besonders wichtig: Die Belüftungsklappe
Mit dieser kann der Prozess angehalten und sofort wieder gestartet werden.

